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Albert, ein allein erziehender Biblikothekar aus Paris, zeigt seiner Tochter jedes Jahr um ihren Geburtstag historische Highlights eines Jahres. Nach Berlin und Rom soll es nun dieses Jahr an die schwedische Westküste gehen, um den Schatz von Jon-Olof Vittfön zu suchen. Doch das gebuchte Haus wird bereits von zwei Frauen, Annika und Christine, belegt. So müssen sich alle vier miteinander arrangieren und sich aufeinander einlassen... Ein berührender Film vom Erwachsenwerden und dem Erwachsensein mit wunderschönen Landschaftsbildern!
Albert (Jean-Pierre Darroussin), ein allein erziehender Biblikothekar aus Paris, zeigt seiner Tochter Jeanne (Anais Demoustier) jedes Jahr um ihren Geburtstag historische Highlights eines Jahres. Nach Berlin und Rom soll es nun dieses Jahr an die schwedische Westküste gehen, um den Schatz von Jon-Olof Vittfön zu suchen und sich, ausgestattet mit Metalldedektor und jeder Menge Wissen, auf die Spuren der Wikinger zu begeben. Doch das gebuchte Haus wird bereits von zwei Frauen, Annika (Lia Boysen) und Christine (Judith Henry) belegt. Nach längerem Hin und Her versuchen sie, miteinander im Haus zu leben und sich zu arrangieren, was besonders Albert und Christine schwerfällt. Annika ist mit anderem beschäftigt - sie trifft im Supermarkt völlig unerwartet ihre Jugendliebe Per (Jakob Eklund), was ihre Gefühlswelt ziemlich durcheinanderwirbelt. Auch Jeanne hat mit ihrer Gefühlswelt zu kämpfen. Johan, ein gleichaltriger Junge aus dem Dorf, hat sie sofort in seinen Bann gezogen. Jeanne ist Feuer und Flamme und nicht mehr so interessiert am Exkursionsprogramm, was wiederum ihren Vater sehr kränkt. Albert ist eingeschnappt und geht allein auf Schatzsuche mit dem Kanu. Er ist so in seine Schatzsuche vertieft, das er erst spät bemerkt, dass sein Kanu von der Küste weggetrieben wurde und er nun gefangen auf der Insel ist. Er kann erst in der Dunkelheit von den anderen aus seiner ausweglosen Situation auf der Insel befreit werden... Die vier Personen, die sich unter normalen Umständen niemals getroffen haben, verändern einander. Durch ihr erzwungenes Zusammensein geraten nach und nach ihre Überzeugungen ins Wanken. Albert lernt, seine Tochter nicht mehr als kleines Kind, sondern als gleichberechtigte Partnerin zu sehen und ihr mehr Eigenständigkeit zuzugestehen. Annika stellt sich ihrer Vergangenheit, Christine öffnet sich neuen Wegen und Jeanne erkennt, wie viel ihr ihr Vater bedeutet.
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