| Der Fuchs und das Mädchen - Kinostart am 27. Dezember 2007 |
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Titu heißt der kleine, rothaarige Fuchs. Lila, das kleine, rothaarige Mädchen. Als Lila eines Morgens auf dem Weg zur Schule den Wald durchquert, entdeckt sie einen Fuchs, der, gerade im Versuch seine Beute zu fangen, ihr Anschleichen nicht bemerkt. "Hallo", sagt das etwas verwirrte, kleine Mädchen. "Lauf nicht weg" kommt gleich hinterher, doch schon zu spät. Der Fuchs nimmt Reißaus und lässt ein völlig fasziniertes Mädchen zurück. Seither kreisen die Gedanken in Lilas kleiner Welt nur noch um ein Wiedersehen mit dem "so wunderschönen" Vierbeiner… Der Beginn einer wundersamen Freundschaft zwischen zwei, äußerlich vielleicht sehr verschiedenen, doch innerlich so ähnlichen Wesen. An ihnen wird deutlich wie wichtig das Vertraut-Sein und das Gemeinsam-Sein von Freunden ist, doch um wie viel wichtiger es manchmal ist, getrennt zu sein. Nach der "Reise der Pinguine" folgt mit dem "Fuchs und das Mädchen" ein neuer, verträumter, stark naturbezogener Abenteuerfilm von Luc Jacquet. Er beweist abermals, dass es sich lohnt, an kalten Wintertagen ins Kino zu gehen.
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Der Fuchs ist schlau. Ein Adjektiv, das dem Fuchs seit jeher nachgesagt wird, doch was wirklich dahintersteckt, kann mensch in diesem Film herausfinden.